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Alles Habenichtse!

Auf der Suche nach einem Impuls für die Fastenzeit stieß ich auf das Gedicht „Habenichts? von Robert Gernhardt (1937-2006):
Habe nichts gegen das Altern, Wie sollt ich da etwas Gegen den Tod haben? Hat ja auch sonst niemand etwas Gegen das Altern. Hat ja auch sonst niemand etwas Gegen den Tod. Alterten sie sonst alle? Stürben sie sonst alle? Da werde ich doch wohl keine Ausnahme machen: Habe gar nichts gegen das Altern. Habe schon gar nichts gegen den Tod.
Was für ein schönes Spiel mit dem Wort „nichts haben?. Wer nichts dagegen hat, ist freundlich gesonnen. Zugleich aber auch ohnmächtig und arm - ein Habenichts.
Angesichts des Todes sind wir alle Habe-nichtse. Wer hält ihn ab? Wer hat ein Mittel dagegen? Der könnte viel Geld verdienen. Wir sind arm angesichts des Todes: können nichts dagegen machen. Zweifellos.
Wie tröstlich, wenn das jemand am Ende des Lebens annehmen kann. Wer loslassen kann und nicht mehr kämpfen muss. Wer sich vielleicht sogar anfreunden kann mit dem Gedanken ans Sterben, getröstet und friedvoll, tut sich leichter damit.
Im späten Mittelalter gab es die ars morien-di, die Kunst des Sterbens. Im Germanischen Nationalmuseum zeugen etliche Bilder von dieser Kunst.
Einen Schatz des Glaubens hat, wer voller Vertrauen loslassen kann. Vertrauen, dass es mit dieser Welt gut weiter geht, auch ohne mich. Vertrauen, dass es mit mir gut weiter geht, auch wenn ich nichts mehr tun kann. Dass ich gut aufgehoben bin bei an-deren Menschen - und bei Gott. Das ist schon Seligkeit.
Gott sei Dank! Jesus Christus hat alle Habe-nichtse reich beschenkt. Er lässt alle Men-schen teilhaben am einzigen, was wir ge-gen den Tod haben: die Hoffnung auf seine und auf unsere Auferstehung! Denn der Tod ist nicht das Ende. Das Leben geht weiter!

Ihr Pfarrer Gunther Barth

 

CANDLE-NIGHT

mit Abendbuffet für Frauen...
Jesus Christus - wer ist er für mich?
Referentin: Pfrin. Elke Wewetzer
Donnerstag, 22. März 19.30 Uhr
Markuskirche, Frankenstraße 29
Unkosten: 3,- €
Ihre Köstlichkeiten dürfen wieder mitgebracht werden

 

Jesus Christus – wer ist er für mich?

Für Christen und Christinnen steht Jesus von Nazareth im Mittelpunkt
ihres Glaubens. Doch wer und wie er wirklich war,
was er uns JETZT und HEUTE sein kann, darüber gibt es
viele verschiedene Vorstellungen.
Am Beispiel von Jesusbildern
in Kunstwerken
regt diese Candle-Night
an, sich mit dem eigenen
Glauben auseinanderzusetzen
und vielleicht
noch neue Seiten
an ihm kennen
zu
lernen.
Pfarrerin Elke Wewetzer,
Leiterin der Kircheneintrittsstelle
im eckstein und zahlreicher Glaubenskurse
für (Wieder-)Einsteiger, führt
durch den thematischen Teil des Abends.

 

7 Wochen ohne falschen Ehrgeiz

Mozart im Mutterbauch, Chinesisch im Kindergarten, Abitur am besten mit 16. Karriere kann man nicht zu früh ansetzen, oder? Und kaum ist man beruflich und familiär etabliert, heißt es fit bleiben, jung, schön und faltenfrei, dabei natürlich leistungs-stark in allen Bereichen.
Die Fastenaktion „7 Wochen Ohne“ der evangelischen Kirche steht dage-gen im Jahr 2012 unter dem Motto: „Gut genug! Sieben Wochen ohne falschen Ehrgeiz“. In der Fastenzeit dürfen sich Christen frei machen von falschem Ehrgeiz, die Liste der tägli-chen Pflichten entschlacken und ihr Über-Ich ab und zu in den Urlaub schicken. Jenseits allen Werkelns hat der Mensch nämlich einen Wert an sich. Unabhängig von seinem Leis-tungsvermögen kommt ihm Gnade und Würde von Gott zu. Auch Ihnen, liebe Leserin, lieber Leser.
Seit 29 Jahren lädt die Aktion "7 Wo-chen Ohne" ein, die Zeit zwischen Aschermittwoch und Ostersonntag bewusst zu erleben und zu gestalten. „7 Wochen Ohne“, das heißt: einge-schliffene Gewohnheiten zu durch-brechen, die Routine des Alltags zu hinterfragen, seinem Leben mögli-cherweise eine neue Wendung zu geben oder auch nur wieder zu ent-decken, worauf es ankommt.
Unterstützen kann Sie dabei zum Beispiel der schön gestaltete Tages-kalender, der für jeden Tag der Fas-tenzeit einen Impuls bereit hält. Zu bestellen über: www.7-wochen-ohne.de oder beim Hansischen Ver-lagshaus in Frankfurt, Tel.: 069/580 98 247

 

Freiwillige gesucht

Es gibt im Pfarramt viel zu tun und leider kann ich alle anfallenden Arbeiten aufgrund einer Arbeitszeit von nur 20 Stunden und des Aus-scheidens verschiedener Helfer nicht bewältigen. Zum Glück gibt es immer wieder Mitglieder der Gemeinde, die sagen: „Ach komm, das übernehme ich!“ So gibt es eine neue Gruppe, die den Versand für den Gemeinde-brief übernommen hat. Früher hat diese Tätigkeit die Kaffeestube so mal nebenbei erledigt. Aber jetzt brauche ich Hilfe und mir fehlt die Zeit!
Vielleicht gehen Sie gerne spazieren und könnten sich vorstellen dabei den Gemeindebrief auszuteilen. Ich suche immer neue Austräger für den Gemeindebrief. Zehnmal im Jahr wird der Gemeindebrief an ca. 2700 Haushalte von 70 Austrägern in unserer Gemeinde verteilt. Hier ein großer Dank an die vielen Helfer!
Zur Zeit gibt es in folgenden Straßen keine Austräger: Erlenstraße, Fran-kenstraße 2–20 und 1–43, Gugelstra-ße 114–134 und 138–156, Platen-straße, Speyerer Str. 21–39.
Außer den Gemeindebriefverteilern gibt es aber noch unseren Postvertei-lerkreis. Diese 5 Ehrenamtlichen verteilen unsere Geburtstagsgrüße, Einladungen zu besonderen Veran-staltungen und anderes. Auch dieser Kreis sucht dringend eine Verstär-kung für das Gebiet rund um den Herschelplatz.
Vielleicht haben SIE Lust und Zeit, die Kirchengemeinde zu unterstützen, dann melden Sie sich im Pfarramt St. Markus, Tel. 41 34 73.
Ich würde mich sehr freuen!

Ihre Pfarramtssekretärin Karin Batke

 

Weltgebetstag 2012

Herzliche Einladung 
am
Freitag, 2. März 2012, um 19 Uhr Kirche St. Ludwig, Pfälzer Str. 3
Dieses Jahr kommen die Lieder und Gebete aus Malaysia. 
Anschließend gibt es wie immer landestypische Köstlichkeiten

 

Hol dir dein Update

Unsere Gemeinde war beim Kosmeti-ker – zumindest virtuell.
Im Internet hat unser langjähriger Mitarbeiter Sascha Lokstaedt der Gemeinde ein junges Gesicht ver-passt. Dort gibt es aktuelle Neuigkei-ten aus dem Gemeindeleben.
Hier stehen auch kurzfristige Ände-rungen, etwa wenn sich ein Termin verschiebt, eine Veranstaltung ausfällt oder das Pfarrbüro mal geschlossen ist.
Manches ist noch im Aufbau. Schau-en Sie wieder mal rein! Hol dir dein Update!

Pfarrer Gunther Barth

 

„Starke Frauen“

Bunter Nachmittag
(nicht nur) für Senioren Dienstag , 13. März 2011
14.30 – 16.30 Uhr
in der Markuskirche, Frankenstr. 29
Wie zeigt sich Stärke? Wie kann sie gelebt werden, damit andere nicht darunter leiden müssen und wie ist es dann möglich, auch Schwä-che zu zeigen?
Anhand des Martha-Altars in St. Lorenz und von Biographien ande-rer starker Frauen aus der Region Nürnberg soll dies beim Bunten Nachmittag humorvoll und besinn-lich Thema sein. Besonderes könn-te dies Bewohnerinnen und Be-wohner der Nopitschstraße inte-ressieren. Warum? Seien Sie neu-gierig!
Herzliche Einladung!

Pfarrerin Wagner und Team

 

Gemeindevereins Nürnberg–Gibitzenhof e.V.

Zur Unterstützung der Gemeindearbeit in St. Markus bestehen seit teils schon über 100 Jahren zwei eingetragene Vereine, die unsere Gemeindearbeit unterstützen. Es sind dies der Diakonieverein und der Gemeindeverein.
Der Diakonieverein ist unter anderem der Rechtsträger unseres Kindergar-tens und damit aktiver Bestandteil der Gemeindearbeit.
Der Gemeindeverein wiederum unterstützt die Gemeinde hauptsächlich finanziell. Gerade in Zeiten knapper Kassen sichert der Gemeindeverein die Funktionsfähigkeit vieler Teile der Gemeindearbeit - zur Zeit insbesondere der Kinder- und Jugendarbeit und der Kirchenmusik. Seine Haupteinnahmequelle ist die Vermietung des Hauses in der Ulmenstraße, das dem Verein gehört.
An dieser Stelle laden wir sehr herzlich zu den Jahreshauptversammlungen ein.

Ihre Pfarrerin Silvia Wagner, Vorsitzende der Vereine

 

Jahreshauptversammlung des
Gemeindevereins Nürnberg–Gibitzenhof e.V.
Donnerstag, 29. März 2012 um 18.30 Uhr
in der Kirche St. Markus – Winterkirche, Frankenstraße 29
Jahreshauptversammlung des
Vereins für Gemeindediakonie Nürnberg-Gibitzenhof e.V.
Freitag, 23. März 2012 von 15.00 Uhr bis 17.00 Uhr
in der Kirche St. Markus – Winterkirche, Frankenstraße 29

 

Wegweiser zum Leben

Herzliche Einladung zum Familiengottesdienst mit Konfirmandinnen
und Konfirmanden am 25. März 2011, 10 Uhr Markuskirche, Frankenstr. 29
Am 24. März treffen sich die diesjährigen Konfirmandinnen und Konfirmanden um 15 Uhr in der Markuskirche zu einer besonderen Unterrichtseinheit.
Sie wäh- len ihre Konfirmationssprüche aus, gestalten sie in Bilderrähmchen
und überlegen auch, wie sie diese am nächsten Morgen im Gottesdienst vorstellen können. Dann aber gehen sie nicht wie üblich nach Hause, sondern übernachten
in der Winterkirche, frühstücken auch dort und bleiben gleich zum Gottesdienst da.
Vielleicht kann dabei auch die Band der Evangelischen Jugend einige Lieblingslieder aus dem "Soundtrack" der Konfirmandinnen und Konfirmanden spielen.

 

Wer falsche Ratgeber durchschaut, der ist gut dran,
wer sich von schlechtem Vorbild nicht verleiten lässt
und nicht Wege geht,
die in Schuld enden müssen.
Gut ist dran, wer sich nicht zu denen hält,
die gedankenlos über Gott daherreden
und für den Glauben nur Spott haben,
sondern wer nachdenkt über das, was uns helfen kann,
und dann weiß, was er glaubt und wofür er lebt.
Der verbringt sein Leben nicht nutzlos,
und woran er arbeitet, das wird nicht vergeblich sein.
Denn wer nach Gott fragt, der entdeckt das Leben,
das ganzen Einsatz lohnt und sich bewährt.

Übertragung von Psalm 1 durch F. K. Barth

 

Treffpunkte der Gemeinde

Bunter Nachmittag (nicht nur) für Senioren
Monatlich Di., 13.3., 14.30 – 16.30 Uhr, Markuskirche, Pfrin. Wagner.

Busfahrten für Senioren
Monatlich, Anmeldung bei Ute Ensner.

Fit mit 60 plus
(früher: Gymnastik für Senioren) Mo., 9.30 – 10.30 Uhr, 14-täglich, Markuskirche, Erika Mönius.

Holzwürmer
Do., 13.00 Uhr, Alemannenstr. 40, Paul Markus.

Kirchenchor St. Markus
Mo., 19.30 Uhr, Markuskirche, Kontakt: Eveline Schill.

Kinder- und Jugendgruppen
Mäusebande Kinder von 6 – 10 Jahren Mi., 15.30 – 17.00 Uhr An der Marterlach 30 Stefanie Krieg.

Jugendtreff St. Markus 
An der Marterlach 30 14. und 28.3., 17.00 – 18.30 Uhr: Jugenddiakon Simon Laugsch.

Krabbel– und Maxigruppen
An der Marterlach 30 – Infos im Pfarramt (Tel. 41 34 73)

Sterne – Yildizlar 
Deutsch-türkische Eltern-Kind-Gruppe Di., 9.30 – 11.00 Uhr
Die kleinen Jongleure Do., 9.30 – 11.30 Uhr

Malen im Pfarramt
Di., 27.3., 15.00 – 16.30 Uhr

Patchwork-Gruppe
Jeden 2. Dienstag im Monat, 18.00 Uhr, Pfarramt, Sabine Ilg.

Posaunenchor St. Markus
Fr., 19.30 Uhr, Markuskirche, Udo Krieg.
http://www.posaunenchor-sanktmarkus.de

Tanz- und Gesprächskreis
Mi., 14.00 – 16.30 Uhr, 14-täglich, Markuskirche, Ulla Geyer.

Treff 60 plus
Themen, Exkursionen und Stammtisch für jung gebliebene Senioren, Ute Ensner.

 

Aus dem Kirchenvorstand

Zu Gast in der Kirchenvorstandssit-zung am 26.01. waren Diakon Krauß, Geschäftsführer der Gesamtkirchen-verwaltung und Herr Bracks, der dort für die Betreuung der Liegenschaften zuständig ist. Mit dabei hatten die beiden gute Nachrichten: Die Ge-samtkirchengemeinde sichert mögli-che finanzielle Risiken ab, die sich im Rahmen des beabsichtigten (Teil-)Verkaufs des Grundstücks in der Mar-terlach ergeben.
Bevor es Verkaufsverhandlungen ge-ben kann, muss ein potentieller Käu-fer ja erst wissen, welche Art von Be-bauung möglich ist. Hierfür muss jedoch eine Änderung des Bebau-ungsplans beantragt werden, was Kosten bis zu 10.000 € verursachen kann. Die Gesamtkirchenverwaltung hat nun zugesichert, diese Kosten zu übernehmen, falls letztlich doch kein Verkauf zustande kommt. Dadurch kann die Gemeinde ohne Druck prü-fen, ob das Gesamtkonzept stimmig ist und ein Verkauf zustande kommt.

Uwe Grassmé

 

Kreuz und quer

Busfahrt der Senioren
Die Seniorenbusfahrt führt am Diens-tag, 6. März, nach Grünreuth bei Hartenstein. Anmeldung bei Ute Ensner.

Freizeit
Am zweiten Märzwochenende fahren der Kirchenvorstand und die haupt-amtlichen Mitarbeiter ins Freizeitheim Sachsenmühle. Das Wochenende steht unter dem Thema: Auswertung der Arbeit des Kirchenvorstands und die Zusammenarbeit mit anderen Gemeinden.

Bunter Gemeindenachmittag
Um 14.30 Uhr beginnt der „Bunte Gemeindenachmittag“ (nicht nur) für Senioren und Seniorinnen zum The-ma „Starke Frauen“. Alle Interessier-ten sind herzlich am Dienstag, 13. März, in die Markuskirche / Winterkir-che eingeladen.

Jugend-MAK
Der Jugend-Mitarbeiterkreis trifft sich am Dienstag, 13. März, um 18 Uhr im Jugendraum in der Aleman-nenstr. 40.

Konfirmanden-Tag
Die Konfirmandengruppe trifft sich am Freitag, 9. März, um 15 Uhr im Gemeindezentrum Marterlach. Die Übernachtung der Konfis in der Kir-che ist vom 24.-25. März. Der Info-abend für die bevorstehende Konfir-mation ist am Dienstag, 6. März, um 19.30 Uhr in der Markuskirche/Winterkirche.

Patchwork-Gruppe
Die Gruppe arbeitet ebenfalls am 13. März um 18 Uhr im Pfarramt St. Markus, Alemannenstr. 40. Informati-onen zum Patchwork-Nähen erteilt Sabine Ilg.

Gemeindebrief
Die Ausgabe April liegt ab 22. März zum Austragen bereit.
Kirchenvorstandssitzung
Die nächste Sitzung findet am 28. März um 19 Uhr im Gemeindezent-rum An der Marterlach statt.

Fehlerteufel
Leider waren im letzten Gemeinde-brief die Faschingsbilder vom Bunten Nachmittag nicht der richtigen Foto-grafin zugeordnet.
Die Fotos stammen nicht von Inge Haas, sondern von Luise Rosa. Wir bitten um Entschuldigung und hof-fen, dass sie uns dennoch wieder Aufnahmen zukommen lässt!

Turmgeflüster
Zwei Abende zu Fragen des Glaubens für Jugendliche ab 14 Jahren am 27. und 29. März 2012 (19–21 Uhr) in der Kapelle der Christuskirche, Nürnberg–Steinbühl.
Informationen: Evangelische Jugend Nürnberg, Region Süd, Barbara Gruß, Tel. 2142325, sued(at)ejn.de

 

Klangwerkstatt und der Soundtrack des Glaubens

Am Sonntag, dem 5.2., wurden im Familiengottesdienst all die Rasseln, Trommeln, Zupfbretter, Windspiele und Glöckchen zum Klingen ge-bracht. Bei Liedern wie „Alles muss klein beginnen“ setzten die Kinder zusammen mit der Musikpädagogin Frau Utasi gekonnt und berührend ihre Instrumente ein. Die ganze Ge-meinde konnte singend und klat-schend und schnipsend einstimmen und bei der Predigt über eigene Klangerfahrungen nachdenken, die Glauben und Leben geprägt haben.
Aus ganz persönlicher Perspektive stellten die Sängerin Gitti Rüsing und Astrid Göhring aus dem Kirchenchor prägende Kirchenmusikstücke vor. Herzlichen Dank für die schöne Zusammenarbeit!

Pfarrerin Silvia Wagner